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Hoch- Tiefbau



Schwerpunktmäßig sind wir in folgenden Bereichen der Tragwerksplanung tätig:

 

  • Wohnungsbau
  • Büro- und Verwaltungsgebäude
  • Industrie- und Gewerbebau
  • Krankenhausbau
  • Sportstätten
  • Sanierung / Bauen im Bestand

 

in folgenden Bauweisen:

  • Massiv- bzw. Stahlbetonbau
  • Stahl- / Stahlverbundbau, Metallleichtbau
  • Ingenieurholzbau
  • Baugrubensicherung / Verbauten
  • Unterfangungen
  • Pfahltragwerke
  • Rohrstatik (ATV)

 

Unsere Referenzen

 

Im Sanierungsgebiet "Ortskern Bissendorf" wurde das Zentrum der Gemeinde neu geordnet und das Rathaus errichtet. Hierfür wurde eigens ein Realisierungswettbewerb durchgeführt den das Architekturbüro BLOCHER BLOCHER PARTNERS gewonnen hat. 

 

Der neue Gebäudekomplex besteht aus 3 Teilen: 

  • dem langgestreckten Verwaltungstrakt mit 3 Geschossen & Satteldach
  • dem Bürgersaal mit markantem Sparrendach
  • dem Foyer als Bindeglied zwischen den Gebäudeteilen 

 

Darüber hinaus wurden 10 PKW-Stellplätze ebenerdig als offene Parkierung auf UG-Niveau konzipiert. Die „Barrierefreiheit“ wird durch den Aufzug gewährleistet.

 

Der Verwaltungstrakt wurde als Massivbau mit punktgestützten Stahlbetondecken errichtet um in der Grundrissgestaltung auch in Zukunft möglichst flexibel zu bleiben. Die Gebäudeaussteifung erfolgt über Treppenhauskerne ebenfalls aus Stahlbeton.

 

Die Holzkonstruktion des Sparrendachs des Bürgersaals wird durch die Stahlbetonaußenwände, die in die Bodenplatte eingespannt sind, abgefangen.

 

Der stützenfreie Foyer - Bereich wird über filigrane, in die Pfosten riegelfassade integrierte, Stahlstützen abgefangen.

 

Der gesamte Gebäudekomplex wurde über eine fugenlose, elastisch gebettete Stahlbetonplatte gegründet.

 

Ausführungszeitraum

2013 - 2015 

 

unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 6
  • Örtliche Kontrollen
  • SiGe- Koordination

 

Projektdaten

  • Bauherr: Gemeinde Bissendorf 
  • Architekt: BLOCHER BLOCHER PARTNERS 
  • Bilder: BLOCHER BLOCHER PARTNERS 
  • Fotograf: Christian Richters

Der Alfsee Ferien- und Erholungspark ist seit dem Dezember 2015 um  eine neue Attraktion, das „Alfen – Saunaland“, reicher. Der Sauna Park  wirkt wie ein kleines abgeschirmtes Dorf, das rund um einen beschaulichen Platz in die Landschaft eingebettet ist, heißt es in einem Flyer anlässlich der Eröffnung.

 

Wie bei den Germanen sind urwüchsiges Holz und Naturstein die bestimmenden Materialien. Die Form der lang gestreckten Häuser stand  Pate für die Architektur des Entwurfs der Architekturgesellschaft Hüde-  pohl – Ferner aus Osnabrück.

 

Die neue Anlage besteht aus  

  • einer Schwimmhalle
  • einer Saunahalle sowie
  • dem Empfangsgebäude.

 

Bei dem Tragwerk der Gebäude handelt es sich im Wesentlichen um  bis zu zweigeschossige Rahmensysteme in Holzbauweise die sowohl  den Dachstuhl bilden als auch zur Aussteifung der gesamten Gebäude-  struktur dienen. Um den „germanischen“ Charakter der Bauwerke herauszuarbeiten,  wurden für alle sichtbaren Konstruktionsteile ausschließlich „grobe“ Rundhölzer verwendet. Ein besonderes Augenmerk wurde hier auf die ingenieurmäßige Ausbildung der Anschlüsse der Holzkonstruktion gelegt, Stahlformteile wurden in die Holzquerschnitte eingelassen und „verdeckt“, also nicht sichtbar, ausgeführt, um so die urwüchsige Optik des Holzes zu erhalten.

 

Ausführungszeitraum

2014 – 2015 

 

unsere Leistungen

Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 4, 6

Tragwerksplanung, Leistungsphase 5, teilw. (Massivbau)

Leitdetails zu den Anschlüssen der Holzkonstruktion als Anlage zur Ausschreibung

 

Projektdaten

Bauherr: Alfsee GmbH 

Architekt: Hüdepohl – Ferner Architektur und Ingenieurges. mbH

Neubau des Felix‑Nussbaum‑Hauses und Erweiterung des Kulturgeschichtlichen Museums (1996 ‑ 1998)

 

Erweiterung des Felix‑Nussbaum‑Hauses und Umbau des kulturgeschichtlichen Museums (2010)

 

Zur Präsentation der Gemälde des Malers Felix Nussbaum wurde der Neubau nach einem Entwurf von Daniel Libeskind im Jahre 1998 fertig gestellt und nach dem Maler benannt. In den Jahren 2010 bis 2011 wurden ein weiterer Anbau sowie eine Verbindungsbrücke zwischen den Museumskomplexen errichtet.

 

Ausführungszeitraum

‑ Neubau   1996 ‑ 1998

‑ Erweiterung   2010 ‑ 2011

 

unsere Leistungen

‑ Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 ‑ 5

 

Projektdaten

  • Bauherr: Stadt Osnabrück
  • Architekt: Daniel Libeskind, Berlin / Zurich / New York
  • Bauleitung: REINDERSARCHITEKTEN, Osnabrück
  • Bausumme: Neubau ca. 7.500.000 €

Erweiterung ca. 2.800.000 €

(PAN-Zentrum)

 

Für die Institute für Pathologie, Anatomie und Neuropathologie entsteht ein interdisziplinäres „PAN-Zentrum“ in der Universitäts- stadt Münster. Im 1. Bauabschnitt wurden der Westflügel neu errichtet und der denkmalgeschützte Altbau (Mitteltrakt) umgebaut.

 

Zur Anbindung des Altbaus an den Neubau wurde  ein Teilbereich des Bestandes abgesenkt, ausserdem wurde hier ein neues Treppenhaus integriert. Da die Gründungsebene der neuen Gebäudekomplexe unterhalb der des Altbaus liegt, wurde hier eine Unterfangung erforderlich. Diese erfolgte mittels Düsenstrahlverfahren (HDI).

 

Der Neubau wurde in Stahlbetonbauweise mit punktgestützten Flachecken errichtet. Besondere Bedeutung kam der technischen Planung der Bauwerksabdichtung, insbesondere der Schnittstelle Neubau / Bestand zu, da der Baukörper im Grundwasser steht. 

 

Mehr Info´s finden Sie hier: www.architekten24.de

 

Ausführungszeitraum

2010 - 2011 (1. BA)

 

unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 - 6
  • SiGeKo

 

Projektdaten

  • Bauherr: Universitätsklinikum Münster
  • Architekt: wörner traxler richter, Dresden
  • Bauvolumen: 87.000 m³ (alle BA)

Anbau Strahlenklinik und Umbau Bestand

 

Die 1970 in Osnabrück erbaute Paracelsus Klinik wurde um ein Zentrum für Strahlentherapie erweitert. Im zwei‑ geschossige Neubau wurde auch die radiologische Abteilung untergebracht. Für den Umbau des Bestandsgebäudes sowie den Neubau der Strahlenklinik erstellten wir die Genehmigungsstatik. Im Zuge der Bauausführung wurden wir vom Generalunternehmer auch mit der Ausführungsplanung beauftragt.

 

Ausführungszeitraum

2005 ‑ 2007 

 

unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 ‑ 6

 

Projektdaten

  • Bauherr: Paracelsus‑Klinik Deutschland GmbH
  • Architekt: tönies + schroeter + jansen, Lübeck
  • Bausumme: 21.000.000 €

Bau einer Drehofenlinie

 

Für den Bau einer modernen Drehofenlinie (Linie 8) wurden von der Fa. Dyckerhoff über 220 Mio. DM in das Zementwerk Lengerich investiert. Durch unser Büro erfolgte die technische Bearbeitung des Klinkerkühlergebäudes inklusive der baulichen Anlagen 

 

Ausführungszeitraum

1999 ‑ 2001 

 

unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 ‑ 5
  • Ausschreibung / Mitwirken bei der Vergabe 
  • Bauüberwachung ‑ Aufmasskontrolle
  • Rechnungsprüfung

 

Projektdaten

  • Bauherr: Dyckerhoff AG, Werk Lengerich
  • Bausumme: 220.000.000 DM

Für den TSV Bayer Dormagen wurde im Jahre 2002 eine neue Sportarena errichtet. Das Dachtragwerk der Halle besteht aus ca. 35 m weit gespannten Fachwerkträgern aus Stahl die auf Stützen aufliegen.

 

Bei der Eröffnung schrieb die Zeitung: "Ein sonnendurchflutetes Sportzentrum, ein Traum in Blau und Weiss ‑ den Farben des TSV Bayer‑Dormagen"

 

Ausführungszeitraum

2002

 

unsere Leistungen

  • Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 ‑ 5
  • Wärmeschutz ‑ Schallschutz

 

Projektdaten

  • Bauherr: TSV Bayer Dormagen
  • Architekt: Buckebrede ‑ Pohl ‑ Belha, Münster
  • Bausumme: Neubau ca. 6.200.000 €

 

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